Rettung für atheistische Flüchtlinge

Falls es in einem islamischen Land auffällt, dass man kein Muslim mehr ist, drohen schwere Konsequenzen. In 13 muslimischen Ländern kann hingerichtet werden, wer seinen islamischen Glauben verlässt. Und wer deshalb als Atheist geflüchtet ist, findet am Ziel nur selten angemessen Hilfe. Auf die Bedürfnisse muslimischer Flüchtlinge wird gern eingegangen. Auf die von Atheisten hingegen … Rettung für atheistische Flüchtlinge weiterlesen

Hört auf die EX-muslimische Zuwanderungskritik !

Von Kian Kermanshahi. Morgen findet die erste große EX-muslimische Konferenz in Berlin statt. Dies ist ein Gastbeitrag eines der Referenten. Er fordert ein grundlegendes Umdenken in der Frage muslimischer Zuwanderung.   Quelle:  DE, Kian Kermanshahi, Achse des Guten (ACHGUT), 03.09.2019

KOMMENTAR: Ich schreibe schon lange nicht mehr für die Heutigen, sondern für die Morgigen !

  Der Ixlam, eine heilige Abartigkeit, der ich mich die ersten 19 Jahre meines Lebens unterordnen musste und die nun heute die Zukunft und die Freiheit meiner Kinder und Enkelkinder Dank der Pseudo-Toleranz der Eliten in Deutschland, das zu meiner Heimat (Heimat meiner Werte) geworden ist, bedroht. Diese Szenen, wie im Bild oben, beobachtete ich … KOMMENTAR: Ich schreibe schon lange nicht mehr für die Heutigen, sondern für die Morgigen ! weiterlesen

Ayaan Hirsi Ali: Was tun gegen den politischen Islam?

Der politische Islam lehnt jeglichen Unterschied zwischen Religion und Politik sowie Moschee und Staat ab, er lehnt sogar den modernen Staat zugunsten des Kalifats ab. Meine zentrale Aussage ist: Die Staatsordnung des politischen Islams ist grundsätzlich unvereinbar mit der Verfassung der USA und mit der "Verfassung der Freiheit", die die Grundlage des american way of … Ayaan Hirsi Ali: Was tun gegen den politischen Islam? weiterlesen

Protest gegen Kölner Niqab-Ausstellung

Die Fotografin Selina Pfrüner zeigt und interviewt vollverschleierte Frauen. Nicht nur Iranerinnen protestieren gegen die öffentlich geförderte ''Propaganda''. In einem Offenen Brief erklären 57 Frauen mit Migrationshintergrund: ''Es kann nicht das Ziel sein, Vollverschleierung zu normalisieren.''   Quelle:  DE, Chantal Louis, EMMA, 18.06.2019