Sawsan Chebli (SPD): Essener Tafel

Im Dezember 2017 gab die “Essener Tafel“ auf ihrer Seite folgendes bekannt:

 

Bis auf weiteres tretten folgende zusätzlichen Aufnahmekriterium in Kraft:

Da Aufgrund der Flüchtlingszunahme in den letzten Jahre, der Anteil ausländischer Mitbürger bei unseren Kunden auf 75% angestiegen ist, sehen wir uns gezwungen um eine vernünftige Integration zu gewährleisten, zurzeit nur Kunden mit deutschem Personalausweis aufzunehmen.

Stand: Dezember 2017


Diese Entscheidung wurde dann Mitte Februar 2018 in den Medien publik gemacht und führte zu einem riesen Aufschrei.

Unter anderem äußern sich auch “Spitzenpolitiker“ der SPD dazu:

Swasan Chebli (SPD): Kommentar zur Entscheidung der Essener Tafel


Sawsan Chebli

Sawsan Chebli wurde 1978 in West-Berlin als zweitjüngstes Kind einer palästinensischen Familie geboren, die 1970 auf der Suche nach Asyl nach Deutschland gekommen war. Bis zu ihrem 15. Lebensjahr war sie staatenlos und nur geduldet (!!!).

Chebli wuchs mit ihren zwölf Geschwistern in Moabit auf. Deutsch lernte sie erst in der Schule (!!!).

Von 2010 bis 2014 war sie Grundsatzreferentin für interkulturelle Angelegenheiten in der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport und von 2014 bis 2016 stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amts. Seit Dezember 2016 ist sie Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales.

 

Das seltsame Integrationsverständnis einer Vorzeige-Muslima

Mein Vater ist ein frommer Muslim, spricht kaum Deutsch, kann weder lesen noch schreiben, ist aber integrierter als viele Funktionäre der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen.

So einfach ist das mit der Integration – wenn man es sich so einfach macht wie Sawsan Chebli.

Dennoch muss ihre Definition von Integration erschrecken !!!

Wer kaum Deutsch, wer weder Lesen noch Schreiben kann, der kann gar nicht integriert sein. So jemand kann noch nicht einmal einen Behördengang selbst erledigen, hat sicher keine deutschen Freunde und Bekannten, kann keine deutschen Zeitungen lesen und keine deutschen TV-Sendungen anschauen, kann gar nicht wissen, wie die Deutschen “ticken“, was sie unter Demokratie und Menschenwürde verstehen. Für so jemanden ist das Grundgesetz ein Buch mit sieben Siegeln. So jemand lebt in Deutschland – aber lebt nicht mit den Deutschen – und das seit 46 Jahren.

 

Fragwürdige Äußerung zum Islam

In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagte Chebli 2016 auf die Frage, wie es komme, dass unter muslimischen Jugendlichen der dritten Generation der Anteil derer steige, die im Zweifel die Scharia über das Grundgesetz stellen:

Die Scharia regelt zum größten Teil das Verhältnis zwischen Gott und den Menschen. Es geht um Dinge wie das Gebet, um Fasten, um Almosen. Das stellt mich als Demokratin doch vor kein Problem im Alltag, sondern ist absolut kompatibel, wie es für Christen, Juden und andere auch der Fall ist.

Kai Wegner (CDU) und Erol Özkaraca (damals SPD) kritisierten diese Aussagen Cheblis und zweifelten ihre Eignung für das Amt einer Staatssekretärin an. Özkaraca sieht Chebli nicht als moderate Muslima, sondern als konservativ an. Dies passe nicht zur SPD.


Ihre Denkweise und Einstellung zu Demokratie, Grundgesetzt und Aufgabe als Politikerin des “Deutschen Volkes“, wird mit der Äußerung “Mir läuft es eiskalt den Rücken runter“ mehr als deutlich sichtbar !!!

Folgende Artikel der vergangenen Jahre über die Zustände bei einzelnen Tafeln, zeigt, dass Handlungsbedarf besteht !!!

Es ist schon komisch Frau Chebli, dass Ihnen beim Lesen der Artikel als POLITIKERIN DES DEUTSCHEN VOLKES, es NICHT „eiskalt den Rücken runterläuft“ …

… das offenbart Ihre “wahre“ Einstellung und Ihre “wahre“ Gesinnung !!!

 

Hilferuf von der Ilmenauer Tafel

Mit den Flüchtlingsfamilien, die zur Tafel kommen, habe sich die Situation verschärft, sagte sie. Die ehrenamtlich arbeitenden Frauen würden von den männlichen Asylbewerbern und Familienvätern nicht anerkannt und respektiert. Insbesondere gäbe es Probleme mit etwa 13 Männern.

DE, Thüringer Allgemeine, 25.11.2017

 

Streit um Essen: Flüchtlinge schlagen auf Bedürftige ein

Ein seit Wochen bestehender Konflikt eskalierte: Rund 30 Zuwanderer sollen am Crivitzer Diakoniehaus Einheimische zurückgedrängt und geschlagen haben, um eher dranzukommen. Jetzt findet die Ausgabe der Tafel unter Polizeischutz statt.

DE, Ostsee Zeitung (OZ), 12.05.2016

 

Gedränge bei der Tafel in Worms: Fast 400 Asylbewerber wollen sich mit Lebensmitteln verpflegn

Rücksichtslos drängeln sich immer mehr neue Tafel-Besucher von hinten durch die Tür. “Stressig“, “nervtötend“ und “absolut unmöglich“ finden einige Stammbesucher der Tafel das Verhalten der vielen Asylbewerber, die nun vermehrt in die Wallstraße kommen. “Die Asylbewerber schubsen einfach“, sagt eine 55-Jährige. Sie reagieren gar nicht, sagen immer nur: “Ich nix verstehen“. Offenbar wollen sie nicht verstehen, so ihr Eindruck. “Einfach kein Respekt“, ist die einhellige Meinung unter Besuchern und Mitarbeitern.

DE, Wormser Zeitung, 27.01.2016