Henryk M. Broder: “Was wir derzeit importieren, ist das Lumpenproletariat von morgen und übermorgen“

Der Publizist Henryk M. Broder hat in einer selbst für seine Verhältnisse ungewohnt scharfen Form die deutsche Flüchtlings- und Asylpolitik kritisiert. In einem Debattenbeitrag für die Tageszeitung “Die Welt“ bedauerte er, dass das Urteilsvermögen der Deutschen vom “Mitleid für Flüchtlinge getrübt zu sein“scheine, obwohl Vernunft das Gebot der Stunde sei.

 

Quelle:  DE, Sachsen Depesche, 27.08.2015