Henryk M. Broder: “Was wir derzeit importieren, ist das Lumpenproletariat von morgen und übermorgen“

Der Publizist Henryk M. Broder hat in einer selbst für seine Verhältnisse ungewohnt scharfen Form die deutsche Flüchtlings- und Asylpolitik kritisiert. In einem Debattenbeitrag für die Tageszeitung ''Die Welt'' bedauerte er, dass das Urteilsvermögen der Deutschen vom ''Mitleid für Flüchtlinge getrübt zu sein''scheine, obwohl Vernunft das Gebot der Stunde sei.   Quelle:  DE, Sachsen Depesche, … Henryk M. Broder: “Was wir derzeit importieren, ist das Lumpenproletariat von morgen und übermorgen“ weiterlesen

“Islamischer Staat“ in Libyen: Tagebuch aus dem Fegefeuer

Stellen Sie sich vor, der IS hat Ihre Stadt besetzt. Morde und Folter sind an der Tagesordnung. Nur eine Gruppe erhebt sich gegen die Fanatiker: Al-Qaida - ausgerechnet. Im libyschen Darna ist dieses Horrorszenario Realität. Farrah Schennib berichtet im Tagebuch vom Überleben unter Islamisten.   Quelle:  DE, Spiegel, 20.08.2015

Marxloh: Von wegen alles nicht so schlimm!

Anwohner in Marxloh westlich der Weseler Straße haben sich in einem offenen Brief zu den ihrer Meinung nach unhaltbaren Zuständen im Stadtteil geäußert. Sie wollen, dass die Kanzlerin dies bei ihrem Besuch mitbekommt.   Quelle:  DE, Rheinische Post (RP), 18.08.2015